Norwegen 2019 Tag 20/21

Es ist soweit, leider, unser Urlaub neigt sich dem Ende zu. Gestern haben wir den Bus aus und eingeräumt, unsere Sachen raus, die von unserer großen rein.Immerhin hatten wir noch Zeit für einen kleinen Ausflug zu einen kleinen Freilichtmuseum.Danach war ein letzter gemütlicher Abend angesagt.Heute ging es dann früh raus aus den Federn, den Bus fertig gepackt, ein letztes gemeinsames Frühstück, dann ab zum Flughafen.

)Dann ist es soweit und wir verabschieden uns von unseren großen, nicht ohne eine gewisse Wehmut, lieber würden wir die nächsten Wochen unseren Bus selber nach Hause fahren, aber wir wünschen ihr alles gute, eine schöne Zeit und checken ein.Pünktlich hebt unser Flieger ab und wir genießen die letzten Blicke auf Norwegen bevor es unter den Wolken verschwindet.Mit jeder Minute die verstreicht, jeden Kilometer den der Flieger zurücklegen kommt unser Zuhause und der Alltag wieder näher.Aber wie heißt es so schön: Nach der Reise ist vor der Reise!Wir werden wieder unterwegs sein, und mit unseren Staubi noch mehr erleben.Viele Grüße euer Troll

Norwegen 2019 Tag 20

So langsam lässt sich das nahende Ende unseres Urlaubs nicht mehr leugnen. Wir fahren heute bei grauem Wetter, eingereiht zwischen LKWs, auf großen Hauptstraßen Richtung Narvik. Ein bisschen Wehmut breitet sich aus, dr Alltag winkt am Horizont.

Gegen Abend holen wir unsere große am Flughafen ab und fahre auf einen Campingplatz wo wir ein Hüttchen gemietet haben. Mal schauen was wir morgen noch zu viert unternehmen, wie wir unseren letzten Tag verbringen werden. Samstag Vormittag geht es dann im Flieger nach Hause, und die große übernimmt unseren Staubi und fährt ihn die nächsten Wochen wieder nach Hause.

Euer Troll

Norwegen 2019 Tag 19

Nach einer stürmischen und regnerischen Nacht sollte es heute der Tag der Regenbogen werden. Was an einen we hselhaften Wetter mit viel Regen und immerwieder vom Wind aufgerissene Wolkenlöcher liegt. Der Nachteil daran, durch den starken Wind fahren heute keine Botte zum Wale watching.

So machen wir uns auf den Weg und fahren die Vesteralen weiter auf kleinen Straßen ab.

Gegen Abend heißt es ein letztes Mal einen Platz für die Nacht zu suchen, morgen geht es dann weiter nach Narvik, dort sammeln wir die große am Flugplatz ein und werden uns in einen Hüttchen einquartieren.

Euer Troll

Norwegen 2019 Tag 18

Über Nacht ist mal wieder der Regen zu uns gekommen, und was macht man am besten an einen Regentag? Richtig, erstmals lange ausschlafen und dann ab ins Museum. In diesen Fällen war es das Hurtig Route Museum das über die Entstehung und Geschichte der selbigen informierte.Dann ging es im Regen weiter Richtung Norden und heute sollte es dauern bis sich das Wetter besserte.Je weiter wir nordwärts kommen desto karger wird die Landschaft. Täler sehen aus wie im Hochgebirge, liegen aber am Meer. Mohrige Ebenen ziehen sich zwischen Straßen und steil aufragenden Bergen entlang. Ein unablässige Wind pfeift um unseren Bus, und peitscht das Meer auf.

Norwegen 2019 Tag 17

Auch die letzte Nacht haben wir an den schönen Platz am Strand verbracht. Allerdings wurden wir immer wieder von Sturmböen durchgeschüttelt. Dafür hat es gegen Mitternacht aufgerissen und der Sternenhimmel war zu sehen. So lag ich noch wach im Bus, blick aus dem Fenster und habe auf Nordlichter gehofft. Um kurz vor 1 Uhr war es dann soweit. Wunderschöne kräftige Nordlichter führten ihren Tanz am Himmel auf. Schnell die Mädels geweckt und raus.Leider hat sich eine Minute später die nächste Wolkendecke über den Himmel geschoben, daher leider auch keine gescheiten Bilder für euch.Heute morgen sind wir dann gemütlich weiter gefahren, erstes Ziel war die Stadt Svolvaer. Hier wollten wir eine Bootsfahrt in den Trollfjord machen, aber mal wieder hat uns dabei das Wetter eine Strich durch die Rechnung gemacht. Der Wind ist zu stark und kommt aus der gefährlichsten Richtung Südwest, heute fährt hier keiner raus. Die Aussichten für morgen… stärkerer Wind. Nun gut dann eben Kaffee und Zimtschnecke.AAuf kleinen Straßen umrunden wir dann noch die Insel. Das Wetter reißt auf und wir genießen die Aussicht und den blauen Himmel.Am Ende der kleinen Straße mündet diese wieder auf die E10. Wir halten an und überlegen was wir weiter machen, zumal unser Staubi Durst hat und wir eine Tanke brauchen. Sollen wir 33km zurück nach Svolvaer? Weiter auf derE10, bis zur nächsten Tanke, 68km und dann einen Platz suchen? Hm… vor einen Kilometer war eine Fähre die zu den Vesteralen…. direkt nach der Fähre gibt es wohl eine Tanke… heute rüber, morgen ganz drauf nach Andenes, Mittwoch Whalewatching und am Donnerstag dann nach Narvik fahren wo am Abend unsere große mit dem Flieger landet. Das ist doch einmal ein Plan. mal schauen wann die Fahre kommt, MMotor an und den einen Kilometer zurück, und siehe da, die Fahre liegt da, die Klappe offen und wartet auf uns, nix wie hinein.Nach dem Tnaken umrunden wir die Insel, für uns typisch nicht auf der Hauptstraße sonder den längeren Weg über die kleine Straße nehmend, bis wir ein Plätzchen für die Nacht finden.Euer Troll

Norwegen 2019 Tag 16

Der heutige Tag beginnt einfach Traumhaft, noch im Bett liegend einfach die hinteren Bustüren öffnen und die Aussicht auf den Strand genießen.

Etwas später schälen wir uns aus den Bus und genießen ein Frühstück in der warmen Sonne. Dabei schauen wir die ganze Zeit auf den Weißen Strand, das klare, türkis Wasser. Schnell ist der Entschluss gefallen, wir gehen baden!

Nun ja was soll ich sagen, das Wasser ist herrlich erfrischend 🙂 nach einer Minute sind wir wieder draußen.

Bei der Aussicht und dem schönen Wetter ist es schwer in die Gänge zu kommen, am Strand spazieren, lesen… so ist es bereits früher Nachmittag bis wir aufbrechen die Insel ein wenig weiter zu erkunden.

So landen wir unter anderem in Haeningsvaer.

Und der Vagan Kirche, die wie alle anderen Kirchen hier verschlossen ist.

Am Abend kehren wir zu unseren Plätzchen am Strand zurück, und sehen unterwegs unsere ersten Elche.

Euer Troll

Norwegen 2019 Tag 15

Heute ist das Wetter wie die Lofoten selbst, rau. Wolkenverhangen und windig. Aber irgendwie gehört es wohl dazu.Wir machen uns auf den Weg zum Wikinger Museum, vorbei an der Brodnes KirkeLeide ist die Kirche verschlossen, aber durch Streugutkisten auf die ich kletter kann ich ein kleinen Einblick erhaschen.Das Vikinger Museum ist schön aufgemacht und es gibt den Nachbau des Langhauses das man hier ausgegraben hat. Das größte das bisher bekannt ist mit 12 x 85 Metern.Dann geht es weiter, zum Artic Surf Beach wo es auch die angeblich besten Zimtschnecken der Welt gibt. Natürlich haben wir das überprüft… ob sie die besten sind? Auf jedenfall sehr gut! Dann weiter zum Beach und tatsächlich, trotz wenig Wellen sind einige Surfer auf den Wasser unterwegs.Danach geht es auch schon weiter einen Platz für die Nacht zu finden. Da an der Ostküste schwarze Wolken hängen und die Westküste ziemlich freundlich aussieht beschließen wir den geplanten Platz aufzugeben und statt dessen Richtung Westen zu fahren. Bald werden wir in einer kleinen Sanbucht fündig.Sollte es zu kalt werden steht auch noch ein Saunafaß mit Aussicht über die bucht zur Verfügung.Zum Abschluss des Tages werden wir noch mit einen kitschigen Sonnenuntergang belohnt.Euer Troll

Norwegen 2019 Tag 14

Unser erster Tag auf den Lofoten hat gemütlich bei Sonnenschein und blauen Himmel angefangen. Ein wenig Die Zeit vertrödeln und ein wenig versucht zu Angeln. Doch die 30 Jahre alte Angelschnur war leider nicht mehr allzu stabil. Bis an den Felsen auf den ich stand habe ich den Fisch bekommen, dann riss die Schnur und weg war der Fisch. Als danach auch noch die Schnurr beim auswerfen allein durch das Gewicht meines Blinkers riss war es genug. Erst mal zamräumen und weiter und unterwegs mal eine neue Schnurr kaufen.

So führte uns der Weg nach Reine, eigentlich ein netter Ort… aber selbst jetzt in der Nachsaison viel zu viele Touristen.

Dann ging es langsam weiter, zwischen hohen Bergen und Meer entlang. An der Westküste gibt es immer wieder wunderschöne Sandstrände mit türkisem Wasser, fast wie in der Karibik… nur ein wenig frischer.

Übernachten tun wir heute im Hafen von Ballstad, weniger bedacht bei unserer Platzwahl, hatte wir das es hier einen gewissen Fischgeruch gibt. 🙂

Euer Troll

Norwegen 2019 Tag 13

Heute war nicht allzuviel los. Unser Ziel war Bodo, um dort die Fahre auf die Lofoten zu nehmen.

Der erste halt war allerdings der Saltstraumen, der Welt größte Mahl- oder Gezeitenstrom.

Von der Brücke aus konnten wir auch einen Seeoter mit einem Fisch im Maul beobachten der gerade ein Platz zum Fressen gesucht hat. Also spürt zum Auto, Teleobjektiv raus, spürt zurück…. Otter weg, da ein Turi Pärchen mit Hund den Otter verjagt hat… Danke dafür!

Dann ging es auch schon weiter nach Bodo, auf einmal tauchte ein einsames Motorrad im Rückspiegel auf, wird doch nicht Frank sein?

Kurz darauf überholt uns seine gelbe BMW. Auch er sit auf den Weg zur Fähre und so gibt es am Hafen erst mal wieder einen gemeinsamen Kaffe.

Bei strahlenden Sonnenschein verlassen wir dann Bodo, auf geht es zu den Lofoten.

Gegen 19:30 kommen diese endlich in Sicht,

Jetzt noch ein platzchfur die Nacht suchen und dann mal schauen was der morgige Tag so bringt.

Euer Troll

Norwegen 2019 Tag 12

Ein langer Tag nimmt sein schönes Ende, ich sitze an einen Lagerfeuer mit Blick über den Fjord, genieße ein Bierchen und Chips.

Aber vom Anfang an, wir sind heute der K17 weiter gefolgt und habe zwei Fähren genommen um an unser Ziel zu kommen.

Auf der ersten Fähre war es dann auch soweit und wir haben den Polarkreis überquert.

Dann ging die Fahrt weiter zum Svartisen Gletscher.

Dort ging es erst einmal mit einer kleinen Fähre über den Fjord, auf der anderen Seite angelangt wandert man ein paar Kilometer der eigentliche Aufstieg zum Gletscher.


Unterwegs haben von eien Pärchen erfahren das die letzte Fähre schon um17:15 zurück geht. Nach kurzem zögern, da wir nur noch 1:30 Zeit hatten, haben wir den Weg bis an den Gletscher vorgesetzt, ein paar Bilder geschossen und uns sofort auf den Rückweg gemacht.

Es ist nicht so leicht den Weg zu finden, ab und an eine blaue Markierung und das war es. Beimaufstieg führte uns der Weg durch Steinrinnen die nicht so einfach zu begehen waren. Am Rückweg haben wir u s für einen anderen Weg entschlossen, der eigentlich einen großen Bogen schlägt und deutlich länger dauert. Wir hqbe über die steilen, vom Gletscher rund geschliffenen Felsen abgekürzt bis wir bei den gesicherten Weg waren und an gespannten Ketten dort über die glatten Felsen absteigen konnten. Es ist deutlich eifache als in der steilen Steinrinne abzusteigen und so haben wir wieder Zeit gut gemacht. Nach einen zügigen rückwe5sind wir dann auch 5 Minuten vor der Fähre am Anleger angekommen.

Da wir drei alle etwas durchgeschwitz waren kam für heute nur ein Campingplatz mit Duschen in Fragen, was wir unterwegs bedauert haben, da wir einen wunderschönen Stellplatz mit Toiletten an einer großen Sandbucht auf dem Weg entdeckt haben. Normal waren wir sofort dort geblieben. Zumal die Campingplatz dicht hier oben sehr gering ist.

Aber immerhin konnten wir einen anderen Punkt abhaken, es gibt mittlerweile ein paar Designer Rastplätze in Norwegen. Hier bitte wir haben einen davon gefunden.

Euer Troll